Der sportliche...

Schwarzbarsche sind Kämpfer! Der Schwarzbarsch fängt da an, wo andere Fische aufhören!

Der Schwarzbarsch ist eine echte Herausforderung!

Das drillen wird Dir unvergesslich bleiben.

Let´s go! Amerikas Sportfisch überhaupt!

Der Schwarzbarsch ist ein Traumfisch für viele Angler, die deswegen das „Mar de Aragon“ besuchen. Obwohl die Grösse des Sees eine unbegrenzte Anzahl von Plätzen ergibt, wo die Fische sich aufhalten können, ist der kapitale Schwarzbarsch eine wahre Herausforderung für den Angler.

Tackle

Voller Power schwimmt und springt der Schwarzbarsch.
Um den Schwarzbarsch zu angeln, benutzen Angler das beste Tackle was es auf der Welt gibt. Mit viel Geschick, um erfolgreich an das Ziel zu kommen. Mit der richtigen Auswahl und Qualität der Köder wird einem guten Fang aber nichts mehr im Wege stehen.
Alle Techniken werden versucht, denn es ist schwer zu sagen, was der Schwarzbarsch an diesem Tag auf seiner Speisekarte hat. Die richtige Strategie ist wichtig, um in klarem Gewässer mit einer Fülle von natürlichen Nahrungsquellen den Fisch an den Haken zu bringen.
Oberflächenködern können die Schwarzbarsche kaum widerstehen. Hat der Schwarzbarsch erst mal zugebissen, zeigt der Fisch warum er auf der Welt so populär bei den Anglern ist.

 

Schwarzbarsche werden mit verschiedenen Kunstködern beangelt, überwiegend Wobblern und Gummifische die entweder konventionell oder an verschiedenen finessen Rigs (Dropshot, Texas Rig,…)

 

Der Schwarzbarsch ist die Schokoladensoße auf dem Vanilleeis.

Fangzeit

Die beste Reisezeit zum Schwarzbarschfischen ist April/Mai sowie September bis November.  Auch in den Sommermonaten ist es möglich einen Schwarzbarsch zu angeln. Die Morgenstunden sowie die Abendstunden werden hier genutzt.

Einige Tips & Tricks

Der Schwarzbarsch ist der launigste Fisch im ganzen Ebro-System. An einigen Tagen können sie leicht gefangen werden, an anderen Tagen dagegen sind sie kaum zu verführen. Es kommt sogar vor, dass sie mehr als einmal zum Boot kommen, um nach den rechten zu sehen, da wir uns in ihrem Revier befinden. Der Schwarzbarsch ist eine echte Herausforderung, aber mit dem richtigen Köder und der richtigen Kombination von Geschwindigkeit und Aktion kann der Schwarzbarsch überlistet werden. 

 

Mit Änderung der Wasserstände…
…Mit der Änderung der Wasserstände gibt es auch oft Temperaturänderungen, oft sind es nur 1 oder 2 Grad. Bei Temperaturschwankungen stehen die Fische eher tiefer. Schwarzbarsche bewegen sich auch gerne im klaren Wasser. Die Fische reagieren sehr schnell aber vorsichtig.

 

1.   Achtet darauf, möglichst viele verschiedene Tackles bei zu haben.

 

2.   Nur qualitativ hochwertige Fluorcarbon Schnur und Vorfächer.

 

3.   Fische in allen Tiefen auf eine vielversprechende Stelle mit verschiedenen Ködern.

 

4.   Fische mit variabler Geschwindigkeit und Tricks beangeln.

 

5.   Versucht, mit dem Köder eine natürliche Fallgeschwindigkeit herzustellen, dem die  Schwarzbarsche nicht widerstehen können.

 

6.   Ist ein Fisch gehakt, haltet den Fisch bitte niedrig, zu viel Druck löst bei den Fischen Kopfschütteln und springen, um den Haken zu lösen.

 

7.   Der Schwarzbarsch ist leicht zu verschrecken, dann sind einige Male Weitwürfe erforderlich.

 

Der spontane Biss, die stürmischen Fluchten und der unbändige Kampfgeist dieser Art haben ihr den Beinamen Forellenbarsch gegeben. Die Faszination besteht darin, diesen sehr launenhaften Fisch vorwiegend mit Kunstködern zu überlisten. Jede Menge Nachläufer und Fehlbisse sind zu erwarten, aber gerade das ergibt den besonderen Reiz, dieser Fischart nachzustellen.

 

Gefischt wird in Ufernähe (Empfehlung 16-20er Monofil oder 10-14er Geflochtene). Als Köder eignen sich kleine Gummifische, Twister, Wobbler, Blinker.

 

Wegen der zahlreichen Unterwasserhindernisse muß mit vielen Hängern und erhöhtem Materialverbrauch gerechnet werden. Gute Standplätze sind die steil abfallenden Ufer, Verstecke unter großen Steinblöcken und versunkenen Bäumen. Bei den größeren Exemplaren erfolgt der Biß manchmal in mittleren Tiefen, kleinere Schwarzbarsche werden teiweise auf Sichtkontakt im klaren Wasser in Tiefen von 1-3 Meter in Ufernähe überlistet. Obwohl der Schwarzbarsch sehr zahlreich vorhanden ist, sind die Fangergebnisse äußerst unterschiedlich, abhängig von Jahreszeit, Stauhöhe und Witterungseinflüssen.

Der bei den Anglern beliebteste Sportfisch.  Der Stausee Caspe gilt europaweit als das Schwarzbarsch-Eldorado schlechthin. Schwarzbarsch-Profis aus aller Herren Länder kommen ausschließlich wegen dieses Fisches. Beinahe alle spanischen und europäischen Schwarzbarsch-Rekorde wurden am Stausee Caspe aufgestellt. Obwohl die meisten erbeuteten Fische kaum die Kilo- Grenze übertreffen, kann jederzeit mit Exemplaren von mehreren Kilo gerechnet werden. Am feinen Gerät bietet sogar der kleine Barsch einen packenden Drill.