Der schöne, bunte

Klein aber oho???

Nix da! Die grössten Vertreter seiner Art können bis über 50cm Länge und 3 Kilo erreichen. Im Ebro scheinen die bunten Kerlchen äusserst „wüchsig“ zu sein.

Eines ist klar, durch den ungewöhnlichen und enormen Futterreichtums im Ebro steigt die Anzahl der Flussbarsche von Jahr zu Jahr.

 

Nahrung ist genügend vorhanden, es spielt keine Rolle, ob es ein Regenwurm, kleine Fische, Krebse oder irgendein Insekt ist, alles wird verspeist.
Der Barsch hat sehr gute Augen und reagiert extrem auf bewegte  Köder. Er hält sich mit Vorliebe im „strukturierten“ Gewässer auf. In der Nähe von Baumwurzeln, Baumstämme, Wasserpflanzen,...
…eigentlich überall da, wo unsere Köder dazu neigen,  hängen zu bleiben. 
So fühlt sich der Flussbarsch hier im Mar de Aragon pudelwohl.

Wunderschöne Zeichnung und perfekte Farben!

 

Der schöne Raubfisch lässt sich mit verschiedenen Ködern beangeln. Neben Gummifischen, sind Spinner und Twister eine der Überlistungsmöglichkeiten.



Der junge Flussbarsch

…ist selten alleine unterwegs. Und sucht nach Kleinfischen und jagt diese dann.
Sie jagen zusammen, ziehen unter den kleinen Fischen umher und drücken diese dann schlagartig an die Wasseroberfläche. 

Der grössere Flussbarsch

hingegen ist meistens Einzelgänger und dadurch viel schwieriger auffindbar. Er hält oft Abstand zu seinen kleinen Artgenossen und hält sich eher in der Nähe vom Grund auf.

 

Je grösser der Barsch ist, desto vorsichtiger wird er.

 

Der grosse Barsch „überlegt“ mehrere Minuten vor seiner Beute, ob es sich überhaupt um etwas fressbares handelt.


Sehr schlau
 also.



Ein schöner Mini...